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VK. Psy. Beratungsstelle Klaus Peter Kluge
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Jährlich verlieren ca. 280.000 Kraftfahrer ihren Führerschein durch Alkohol. Zusätzlich wird ein zwar geringer, aber steigender Prozentsatz mit Drogen oder charakterlichen Eignungsmängeln auffällig.

Bei Entzug der Fahrerlaubnis wird nach Ablauf der, vom Gericht festgesetzten Sperrfrist der Führerschein nicht automatisch wiedererteilt. Die Verwaltungsbehörde muss nach den sogenannten Eignungsrichtlinien bei bestimmten Auffälligkeiten eine Fahreignungsbegutachtung anordnen. Diese richten sich beispielsweise nach den Promillewerten oder den wiederholten Auffälligkeiten im Straßenverkehr.

Um bei der Fahreignungsbegutachtung bestmögliche Aussichten auf Erfolg zu haben, muss man sich auch dementsprechend gründlich vorbereiten. Dies ist durch reines Auswendiglernen von Musterantworten nachweislich nicht zu erreichen.

Unsere Beratungsstelle hat sich auf Einzelseminare zur Vorbereitung auf die Fahreignungsbegutachtung spezialisiert.

Ihre persönlichen Problemfelder werden mit Ihnen vorbereitend auf die Fahreignungsbegutachtung eingehend besprochen, um ein positives Gutachten beim ersten Anlauf zu erhalten.

Dieses Schulungsmodell hat seit 9 Jahren für die Vorbereitung auf eine Begutachtung, durch ständige Weiterentwicklung Optimales zu bieten.

Mit dem erlernten Wissen über Alkohol/Drogen und Fahrverhalten im Straßenverkehr und der darauf folgenden Einstellungs- und Verhaltensänderung wird jeder Proband einem auf seinen Einzelfall bezogenen Abschlussgespräche unterzogen.

Die hier aufgeführten Themenkreise stellen einen Auszug der Gesamtpolitik dar, wobei wir in unseren Einzelseminaren unter Berücksichtigung des Einzelfalles stets individuelle Lösungswege gehen.

Dies führt nachweislich auch bei schwerwiegenden Fällen zu einer überdurchschnittlichen Erfolgsbilanz.

Alles Erörterte unterliegt selbstverständlich der internen Schweigepflicht.

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 Kontakt

Klaus Peter Kluge Gleiwitzer Str. 48 69502 Hemsbach

Tel.: 06201 43148


 Fakten und Zahlen

Rund 240.000 Menschen werden pro Jahr zur MPU, zur medizinisch- psychologischen Untersuchung, vorgeladen.